Donnerstag, 8. Juni 2017

Interview von Susan Mennings


Füchschen, 

heute möchte ich euch Susan Mennings vorstellen. 

Freut euch auf ein interessantes Interview.

Spannung Pur wartet auf euch. ;)

VIEL SPAß!



Stelle dich doch einmal kurz vor.

Mein Leben verläuft tatsächlich recht unspektakulär.
Im Jahr 1965 wurde ich geboren und kann noch immer nicht fassen, wie alt ich inzwischen geworden bin. Fühle ich mich doch grad erst wie Mitte dreißig.
Seit über dreißig Jahren lebe ich mit ein und demselben Mann zusammen.
Nicht nur das, wir haben eine gemeinsame Firma in Hamburg. Ich würde sagen, mehr kann man sich nicht aneinander binden.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Im Prinzip schreibe ich in irgendeiner Weise schon immer. Meinen ersten Roman schrieb ich mit 16 Jahren. Dann verlor sich der Gedanke leider wieder. Mit einer Schreib-Lese-Schwäche traute ich mich nicht diesen weiter fortzuführen.
Aber die Geschichten wuchsen in meiner Fantasie immer weiter. Bis ich mich dann tatsächlich dazu durchrang meinen ersten richtigen Roman zu schreiben. Zudem merkte, dass ich es richtig machen will und mir das Handwerk des Schreibens in einer einjährigen Fortbildung aneignete.

Wo schreibst du am liebsten?

Eigentlich ist es mir egal, wo ich schreibe. Hauptsache ich habe meinen Laptop und Musik. Ohne Musik geht es nicht. Damit kann ich mich dieser Welt entziehen und tief abtauchen in meine eigenen Welten. Einzig die der Schmetterlings-Trilogie musste ich zu Hause schreiben, da ich dort meinen Arbeitsplatz eingerichtet hatte. Bei einem derart umfangreichen Werk braucht man entsprechende Vorbereitung und Strukturen.

Erzähle uns ein bisschen von deinen eigenen Werken.

Susan Mennings ist ein Pseudonym.
Seit 2008 schreibe ich Romane. Angefangen mit Frauen-Unterhaltungs-Literatur, die mir allerdings schnell langweilig wurde. Daher habe ich mich 2012 entschieden das Pseudonym Susan Mennings ins Leben zu rufen und mit ihr Thriller zu schreiben.
Mein Erstlingswerk „Duft der Angst“ ist nichts für schwache Gemüter. Ich war selbst erstaunt, was in mir steckt.
Danach folgte ein weniger „schlimmer“ Roman, der in einer Nacht 1983 spielt.
Ich langweile mich schnell und so entschied ich, es mit einer Fantasy-Trilogie zu versuchen.
Eine wahre Herausforderung, die ich gern annahm. Das Schreiben hat unglaublich viel Spaß gemacht. Oft verzweifelte ich, aber am Ende bin ich froh durchgehalten zu haben.
Hier konnte ich meinen Hang zum Liebes-Roman auch wieder ausleben. Eine wunderbare Art alles miteinander zu verknüpfen.

Beschreibe uns kurz deinen Schreibstil.

Ich finde das sehr schwierig. Das ist für mich ebenso schwer wie ein Exposee des eigenen Werkes zu verfassen. Zumal ich mich nicht in eine Schublade stecken lassen möchte. Ich vergleiche mich nicht mit anderen. Jeder hat seinen eigenen Stil. Kopieren möchte ich nicht. Vielmehr versuche ich meinen eigenen Stil treu zu bleiben.
Ich habe jedoch einen Hang zur Dramaturgie. An Spannung fehlt es jedenfalls nie in meinen Romanen.

Was sind deine Lieblingsbücher?

Auch eine echt schwere Frage. Da gibt es so viele.
Aber wen ich wirklich sehr gern lese ist Douglas Adams. Seine Art mit Worten einzigartige Geschichten zu formen ist sensationell.
T.C. Boyle ist auch ein Schriftsteller, der fantastisch mit Sprache Bilder formt.
Ich lese aber auch gern Stephen King ebenso wie Dean Koontz.

Was dürfen wir in der Zukunft von dir erwarten?

Ich habe viele Geschichten in meinem Kopf. Könnte also gut und gern zwei bis drei Romane gleichzeitig schreiben. Dennoch habe ich mich entschieden zurück zu den Wurzeln zu gehen und wieder einen Frauen-Unterhaltungs-Liebes-Roman zu schreiben.


 
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Euer Lexy

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