Montag, 29. Mai 2017

Interview von M. J. Coletti


Huhu meine Lesefüchse, 


ich habe euch mal eine kleine Pause von meinen 
Interviews gegeben. :)

Seid ihr bereit für die nächste Ladung toller Autoren?

Heute habe ich eine ganz besondere Autorin für euch. :)

M. J. Colleti erzählt euch ein bisschen was über sich. 

P.S. Ich habe ihr Buch COEVOLUTION schon gelesen 
und es ist einfach genial. 

VIEL SPAß!






Stelle dich doch einmal kurz vor.


Mein Name ist Giusy Lo Coco, schreibe aber hauptsächlich unter dem Pseudonym M.J. Colletti. (Colletti ist der Mädchenname meiner Großmutter). Ich bin Tochter italienischer Einwanderer und lebe mit meinem Ehemann und meinen beiden Kindern im südlichsten Teil Deutschlands. 1975 erblickte ich in Palermo das Licht der Welt, wuchs dann in Deutschland auf, bis meine Eltern mich im Alter von 13 Jahren nach Italien 'schleppten'. Mit 18 kam ich wieder zurück und begann eine Lehre als Einzelhandelskauffrau. Und ich liebe Kaffee!



Wie bist du zum Schreiben gekommen?


Als Kind habe ich schon Bücher verschlungen, führte Tagebuch und schrieb Kurzgeschichten. Vor etwa 6 Jahren begann ich mit meinem Erstlingswerk 'Das Erbe von Osiltee'. Seit Jahren spukte mir diese Geschichte im Kopf herum und so begann ich, zu lernen. Ich besuchte ein Wochenendseminar und absorbierte jegliche Information im Internet über die deutsche Grammatik und Rechtschreibung. Tja, und dann ging es los.



Wo schreibst du am liebsten?


Grundsätzlich schreibe ich in meinem, seit kurzem, eingerichtetem Büro zu Hause, vorher schrieb ich in der Küche. Am liebsten schreibe ich aber in einer Ferienwohnung, die ich von Zeit zu Zeit anmiete. Sie liegt abseits der Straße, grenzt an einen Wald und hat eine Terrasse. Eine idyllische Ruhe, von der man zu Hause nur träumen kann. Es gibt nur ein Wesen, das mir beim Schreiben zusieht: das Pferd des Nachbarn.



Erzähle uns ein bisschen von deinen eigenen Werken.


Mein Erstling 'Das Erbe von Osiltee', handelt von einer jungen Frau, die eines Tages von einer Gruppe Menschen aufgesucht wird. Sie halten sie für einen Abkömmling Jesu und weihen sie in die Geschichte ihres Volkes ein. Nach und nach entwickelt sie Fähigkeiten. Doch auch andere haben Interesse an ihr und so beginnt ein langer Weg auf der Suche nach der Wahrheit. Im Grunde stellt sich nur eine Frage: Wo kommen wir wirklich her?

Im März dieses Jahres habe ich 'CoEvolution – Zwischen den Zeiten' im Selbstverlag veröffentlicht. Ein etwas anderer Zombie-Roman. Nach einer weltweiten Pandemie suchen Forscher nach einem Impfstoff. Doch die Infizierten verändern sich und die Zeit läuft ihnen davon. Auf der Suche nach einem Heilmittel werden immer mehr Geheimnisse gelüftet. Das Ende ist eher ungewöhnlich für dieses Genre.



Beschreibe uns kurz deinen Schreibstil.


Mein Schreibstil ist einfach. Ich denke, jeder Leser versteht die Texte und muss sich nicht mit komplizierten Passagen herumquälen. Einfach heißt keinesfalls 'billig'. Ich selbst mag keine Bücher, bei denen ich Kopfschmerzen bekomme. Ein Duden griffbereit zu haben, um die Wörter nachzuschlagen, die der Autor verwendet hat, ist für mich kein Lesevergnügen, sondern Folter. Absätze, die man drei Mal lesen muss, um den Sinn dahinter zu verstehen, überlasse ich den Literaturmagnaten.



Was sind deine Lieblingsbücher?


Ich bin von den Büchern des Autors Thariot begeistert. Die Genesis Trilogie habe ich verschlungen. 'Der Übergang' von Justin Cronin steht als dicker Wälzer neben anderen Hunderten Büchern.

In den letzten Jahren habe ich einige sehr begabte Indie-Autoren, wie Gerd Hoffmann, Christine Ulrich und Andreas Kohn kennenlernen dürfen und viele Bücher anderer SP Autoren im Genre Science-Fiction oder Postapokalypse gelesen, von denen die meisten purer Lesegenuss waren.

Was dürfen wir in der Zukunft von dir erwarten?

Seit Kurzem habe ich einen Verlagsvertrag beim Chaospony Verlag. Dort werde ich voraussichtlich in diesem Jahr einen neuen Roman im Bereich Dystopie veröffentlichen. Zeitgleich hoffe ich, bis zum Ende dieses Jahres die Fortsetzung zu 'CoEvolution' veröffentlichen zu können.


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Euer Lexy

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